Rund ums Zeltlager

Hier finden sich alle Inhalte die das Organisatorische angehen.

Muss der Teilnehmer Mitglied der Protestantischen Kirchengemeinde Jockgrim sein?

Nein, natürlich nicht! — Es sind alle herzlich Willkommen.

Jeder der Lust auf Spiel und Spaß hat und gerne einige Tage mit seinen Freunden im Zelt in der Natur verbringen möchte ist eingeladen.
Die Konfession oder Ähnliches spielt hier keine Rolle.

Muss ich mein eigenes Zelt mitbringen?

Aus logistischen Gründen ist es erforderlich, dass Teilnehmer ihr eigenes Zelt mitbringen und dieses gemeinsam mit Ihren Eltern aufbauen.

Am besten sprecht ihr euch vorher mit euren Freunden ab und bildet Zeltgemeinschaften.

Erfahrungen zeigen, dass es an Pfingsten durchaus auch mal regnen kann, daher ist es empfehlenswert das Zelt vorher im eigenen Garten auszuprobieren.

Warum gibt es ein Lagerfeuer?

Das Lagerfeuer dient als Mittelpunkt des Lagers und soll gleichzeitig wie das Olympische Feuer während der gesamten Veranstaltung brennen. Es dient als Treffpunkt, als Wärmequelle, zum gemeinsamen Singen und als Anlaufstelle. Es wird Tag und Nacht bewacht und hier ist stets ein Betreuer als Ansprechpartner anzutreffen.

Welchen Zweck hat das Gemeinschaftszelt?

Das Gemeinschaftszelt wird als Schutz vor schlechtem Wetter, als Treffpunkt und als Essraum verwendet. Da es sich um ein altes Zelt handelt werden stets viele helfende Hände zum Auf- und Abbau benötigt.

Wie kann man das Pfingstzeltlager Jockgrim unterstützen?

Das Pfila und damit die Kinder freuen sich immer über tatkräftige Unterstützung. Ob beim Auf- und Abbau der Gemeinschaftszelte, Holzspenden oder Ähnlichem, die Möglichkeiten eines Engagements sind vielfältig. Näheres dazu auch im Reiter „Für Interessierte“.

Wissenswertes

Alles was die Historie, und ähnliches angeht.

Wann fand das erste Pfingstzeltlager statt?

Das erste Pfingstzeltlager mit der Protestantischen Kirchengemeinde Jockgrim als Träger wurde bereits im Jahr 1977 durchgeführt. Damals diente das Feuer noch als Kochstelle und die Teilnehmerzahl war mit ca. 30 Teilnehmern deutlich geringer.